Nahrungsergänzungen

Kurkuma – Anwendung und Wirkung der asiatischen Knollenpflanze

Vorkommen und Besonderheiten der Kurkuma Pflanze

Kurkuma, was ist das? Die Pflanze, die in den Gebirgen Indiens und Südostasiens vorkommt, ist dem Ingwer sehr ähnlich und gehört auch zu der Familie der Ingwergewächse. Der knollige Wurzelstock, das Rhizom ist es, das als Gewürz dient und auch schon von der ayurvedischen Medizin als Teil der Pflanze mit vielen möglichen Heileinflüssen entdeckt wurde.

### Corona Schnelltest für zuhause kaufen – Sofort Gewissheit haben ###

AB 4,95 EUR - Antigentest auf SARS-CoV-2 zur Eigenanwendung durch Laien für den privaten und gewerblichen Gebrauch mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. HIER KLICKEN!


Die Knolle ist etwa Bestandteil des Gewürzes Curry und sie ist es, die ihm die typische gelbe Färbung verleiht. Kurkuma kann positive Einflüsse zeigen, wenn man unter träger Verdauung, Blähbauch nach dem Essen oder einer Fettunverträglichkeit leidet. Die Bitterstoffe in der Wurzel der Kurkuma-Pflanze können sich auf die Bildung von Gallensäure förderlich auswirken, ebenfalls können sie eine vermehrte Gallenblasen-Entleerung bewirken.

Die KURKUMA-Wurzel enthält eine Menge an Antioxidantien. Diese Stoffe können alle das Verderben von Nahrungsmitteln verhindern, fetthaltiges Fleisch kann nicht so einfach ranzig werden. Was das für den Körper bedeuten kann, ist mehr als nur positiv! Denn so können Mikroorganismen nicht so leicht unser Gewebe angreifen, der Ausdruck „ranzig werden” klingt zwar nicht schön, wenn man ihn in Bezug auf das menschliche Fleisch anwendet, aber auch das kann verhindert werden, was eben überhaupt nicht schön ist.

Menschen, die Rauchen, sich ungesund ernähren oder sich viel in der Sonne aufhalten, sind der Belastung durch freie Radikale besonders ausgesetzt. Diese können den Alterungsprozess der Haut, des Körperfleisches und der Organe beschleunigen. Antioxidantien wie in KURKUMA können eben diese Radikale abfangen und unwirksam machen. Was sich neben den gesundheitlichen Aspekten auch kosmetisch, der Schönheit förderlich auswirken kann. Anti-Aging von innen.

Verdauungsprobleme im Griff mit Kurkuma Heilwirkung

Was bewirkt Kurkuma? So werden zum Beispiel durch die Einnahme von Kurkuma Völlegefühle nach dem Essen, unangenehme Blähungen und sogar Schmerzen im Oberbauch möglicherweise weniger. Kurkuma enthält Stoffe, die nach der Pflanze benannt Curcumoide heißen und die die Fettverdauung regulieren können, die bei solchen Beschwerden meist gestört ist.

Die Pflanzenstoffe der Kurkuma, die auch Gelbwurz genannt wird, können nämlich die Produktion der Galle anregen. Und die ist dafür zuständig, dass Substanzen im Körper frei werden, die die Fettverdauung zu verantworten haben.

Somit können schnell und wirksam fettreiche Mahlzeiten verdaut werden. Als das ideale Mittel bei Verdauungsproblemen hat Kurkuma noch andere positive Einflüsse auf den Magen und den Darm.

Kurkuma wirkt nämlich auch krampflösend, eine wahre Erleichterung bei Verdauungsproblemen, die ja oft krampfartige Schmerzen nach sich ziehen. Auch kann der unschöne Blähbauch, den viele Menschen mit einem verlangsamten Stoffwechsel nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel haben, verschwinden. Er ist nicht nur ein „kosmetisches“ Problem, das den Menschen besonders rund erscheinen lässt, er hat eben seine Ursachen in einer schlecht funktionierenden Verdauung von Fetten und ist meist verbunden mit einem Gefühl der Schwere, das antriebslos und müde machen kann.

Kurkuma leistet hier gute Abhilfe. Leider kommt Kurkuma in unserer westlichen Ernährung sehr selten als Gewürz zum Einsatz, im indischen Curry finden wir es jedoch als das Gewürz, dass dem Curry seine charakteristische dunkle gelbe Farbe gibt. Doch auch als diätisches Lebensmittel ist Kurkuma erhältlich und kann so in stärkerem Maße als in dem Gewürz seine positiven Einflüsse auf die Verdauung entfalten.

Kurkuma hat eine antioxidative Wirkung

Kurkuma- eigenen Stoffe, die Curcuminoide haben auch noch andere Eigenschaften, die in der Heilkunde hoch geschätzt werden. Antioxidative Wirkungen lassen freie Radikale ihre schädlichen Einflüsse auf den Körper nicht mehr so stark ausüben. Sie können außerdem Krebs verhindern, solche Stoffe, wie hier in Kurkuma enthalten, nennt man übrigens antikarzinogene Substanzen.

Die Curcuminoide sind solche antikarzinogene Stoffe. Kurkuma kann außerdem das Immunsystem anregen, es kann Entzündungen heilen und verhindern und es kann den Cholesteringehalt im Blut senken. Wieder eine Eigenschaft des Kurkuma, die man mit Fett im Körper, hier im Blut, in Verbindung bringen kann.

Die gleichzeitige antioxidative Eigenschaft des Kurkuma zusammen mit der Senkung des Cholesterin-Spiegels kann sich besonders gut auf Menschen mit Cholesterin-Problemen auswirken. Denn man unterscheidet heute in der Medizin zwischen, vereinfacht gesagt, guten und schlechten Cholesterin. Das schlechte Cholesterin ist jenes, dass von freien Radikalen angegriffen, oxidiert. Die antioxidativen Curcuminoide verhindern also die Entstehung von diesem schlechten, bösartigen Cholesterin, das man sich ganz unschön, wie es aber leider den Tatsachen entspricht, als ranziges Fett im Körper vorstellen darf.

Und noch eine gute Eigenschaft kann Kurkuma im Körper entwickeln: Es kann verhindern, dass durch bestimmte Umwelteinflüsse und körperliche Bedingungen das Erbgut angegriffen werden kann. Diese Eigenschaft, die auch die Curcuminoide besitzen, nennt man in der Fachsprache übrigens antimutagene Eigenschaften. Die entzündungshemmenden Aspekte des Kurkumas verblassen neben all den anderen Vorzügen des Kurkumas scheinbar ein wenig, sind aber nicht zu unterschätzen!

Immerhin werden viele Beschwerden durch Entzündungen ausgelöst oder ziehen diese nach sich. Und Entzündungen bedeuten für den Körper immer einen Quell von feindlichen Substanzen, die den Organismus angreifen, und müssen daher gestoppt werden. Entzündungen schwächen das Immunsystem ungemein, müssen diese doch ständig bekämpft werden und der Körper kann sich regelrecht daran verbrauchen.

Das ist der Grund, warum man sich oft selbst bei „kleineren“ Entzündungen sehr schlecht fühlt, die Verdauung nicht mehr so recht zu funktionieren scheint und die Konzentration und Leistungsfähigkeit abnimmt. Denn der Körper, der oft nicht einmal unterstützt wird, muss ständig alle Kraft auf die Entzündungen lenken und versuchen, diese einzudämmen. Kurkuma kann dabei helfen. Auch die Verdauung, die bei entzündeten Erkrankungen, Wunden oder Schleimhäuten oft gestört ist, wird durch Kurkuma ja wieder angeregt.

So kann der Organismus in einer solchen Zeit zumindest auch Nährstoffe wieder gut verwerten, die ihm eine Hilfe bei der Abwehr der fremden und schwächenden Körper sein können. Kurkuma Kapseln werden daher auch oft bei Rheuma als diätisches Lebensmittel zur Unterstützung der Therapie verwendet. Blutreinigung, Entfettung der Leber, was freiere Arterien zur Folge haben kann, Kraft gegen freie Radikale und Abklang von Entzündungen werden gerade hier verstärkt gebraucht!

Wie Kurkuma einnehmen?

Bei der Einnahme von Kurkuma zu bestimmten Zwecken, wenn nun nicht „nur“ die Verdauung wieder gesunden soll, sondern etwa Rheuma oder Cholesterin verhindert werden sollen, empfiehlt es sich, auch den Arzt zu informieren.

Mehr lesen - Kurkuma in der Küche

Die Verwendung von Kurkuma in der Küche ist keine neue Entdeckung. Kurkuma, das aus der Wurzel der Pflanze namens Gelbwurz stammt, gibt es auf dem indischen Subkontinent fast seit den Jahren der britischen Kolonisation. Die Inder kennen die heilende Wirkung von Kurkuma, das sie auf der Haut und in der Küche anwenden. Auch heute noch ist Kurkuma ein wichtiger Bestandteil vieler Gewürze, die in der Küche verwendet werden. Die Verwendung von Kurkuma in der Küche fällt jedoch nicht in die Kategorie der Neuentdeckung.

Es wurde beobachtet, dass Kurkuma und Ingwer in bestimmten Verfahren der Schmerztherapie nützlich waren. So wurde es dem Gewürz in Form von Kurkumapulver zugefügt. Diese Verwendung von Kurkuma in der Küche kam zum Wissen der Westler erst im späten neunzehnten Jahrhundert, als Forschungen durchgeführt wurden, um die entzündungshemmenden Eigenschaften des Gewürzes zu finden. Als man die entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma entdeckte, stellte man fest, dass es eine wunderbare Kraft ist, nicht nur für die Heilung der äußeren Symptome einer Entzündung, sondern auch für die innere Ursache, d.h. die Entzündung auf der Ebene der Zellen. Forschungsstudien, die zu dieser Zeit durchgeführt wurden, zeigten, dass die Verwendung von Kurkuma in der Küche helfen kann, mehr als ein Dutzend Krankheiten zu heilen.

Kurkuma Verwendung in der Küche ist vor allem zur Behandlung von gemeinsamen akuten Krankheiten wie Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit und die Erkältung. Kurkuma ist hilfreich bei der Heilung dieser Beschwerden, weil es als starkes Antioxidans wirkt. Die Studie fügte weiter hinzu, dass Curcumin, ein Bestandteil von Kurkuma, auch sehr effektiv im Kampf gegen Krebs ist. Kurkuma, in Form von Kurkumaöl, kann alle oben genannten Probleme und noch viele mehr effektiv behandeln. Die Wissenschaftler entdeckten die Wirksamkeit von Curcumin, als es ihnen gelang, Curcumin aus Kurkuma zu isolieren.

Die aufregendste Nachricht zum Thema Kurkumaeinsatz in der Küche ist, dass Curcumin ein hervorragender Inhaltsstoff zur Bekämpfung von Krebs ist. Die von den Krebsspezialisten durchgeführten Studien haben die Fähigkeit von Curcumin bewiesen, gegen Krebszellen zu kämpfen. Die Verwendung von Kurkuma in der Küche ist ein Teil der indischen Küchenkultur geworden. Es gibt mehrere Rezepte, die Kurkuma in Form von Öl oder Pulver enthalten und im ganzen Land beliebt sind.

Eine interessante Sache über die Verwendung von Kurkuma in der Küche ist, dass seine Verwendung keine Nebenwirkungen verursacht. Es ist ein mildes Kraut, das zum Kochen und auch für die Zubereitung anderer Dinge verwendet werden kann. Viele Menschen, die allergisch auf Kurkuma reagieren, verwenden das Gewürz ohne Probleme in ihren Speisen. Es gibt jedoch einige andere Gruppen von Menschen, die bei der Verwendung von Kurkuma Vorsicht walten lassen müssen. Die entzündungshemmende Eigenschaft von Kurkuma muss beachtet werden.

Menschen, die an Brust- oder Prostatakrebs leiden, sollten Kurkuma nicht in ihren Speiseplan aufnehmen. Wenn Sie Medikamente einnehmen, wäre es ideal, vor der Verwendung mit Ihrem Arzt zu sprechen. Möglicherweise müssen Sie den Rat Ihres Arztes zur Behandlung von Krebs oder zur Einnahme bestimmter Medikamente befolgen. Wenn Sie es zur Krebsbekämpfung verwenden wollen, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, bevor Sie Kurkuma kaufen. Verwenden Sie Kurkuma nicht zur Behandlung von Krebs, wenn Sie eine Chemotherapie machen.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie die Verwendung von Kurkuma vermeiden. Die antikarzinogene Eigenschaft von Kurkuma macht es zu einem potentiellen Karzinogen. Daher sollten Sie Kurkuma niemals in der Pfanne kochen oder auf die Haut auftragen. Lassen Sie es nicht brennen, da übermäßige Hitze die Wirkstoffe von Kurkuma abtöten kann. Auch die Hitze, die durch den Herd oder den Brenner erzeugt wird, kann die Wirkstoffe abtöten.

Übermäßiger Gebrauch von Kurkuma in der Küche kann verschiedene Nebenwirkungen wie Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Durchfall verursachen. Kurkuma hat zwar viele Vorteile, aber ein übermäßiger Gebrauch kann Ihnen schaden. Sprechen Sie also mit Ihrem Arzt, bevor Sie irgendein Medikament oder Kraut kaufen. Eine kleine Dosis von Kurkuma Verwendung in der Küche kann Wunder für Ihre Gesundheit tun.

Mehr anzeigen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"