Nahrungsergänzungen

Teufelskralle Kraut bei Arthrose, Polyarthrose und rheumatische Beschwerden

Was ist Teufelskralle?

Die Teufelskralle [*Harpagophytum procumbens] ist eine wunderschöne Pflanze, die aber auch durch ihre inneren Werte, ihre ungemein nützlichen Vitalstoffe besticht. Sie wird besonders im Bereich von Gelenksproblemen zum hilfreichen diätischen Lebensmittel, denn sie wirkt vielfältig den Ursachen von Gelenksverschleiß entgegen.

Die Teufelskralle erhielt ihren Namen durch das Aussehen, die Form ihrer Blüten, deren Blätter allesamt dünn und nach oben strebend an eine krallige Hand erinnern, was ihrer Schönheit aber keine Verluste einbringt.

Die Teufelskralle Wirkung

Die Teufelskralle hat viele Pflanzenstoffe in sich, die eine positive Auswirkung auf den menschlichen Organismus haben können. Sie kann eine unter den pflanzlichen Extrakten besonders starke entzündungshemmende Wirkung haben, außerdem kann sie abschwellend und auch schmerzstillend Einfluss auf Gelenksbeschwerden nehmen.

Arthrose, Polyarthrose und rheumatische Beschwerden können durch die Einnahme von Extrakten der Teufelskralle, die zwar auch bei uns, aber vermehrt in Wüstengebieten beheimatet ist, gelindert werden.

Wie wirkt Teufelskralle genau?

Der gesamte Gelenkstoffwechsel kann durch die Zufuhr, die durch diätische Lebensmittel in Form von Kapseln empfehlenswert ist, verbessert werden oder gar neu aufgenommen, wenn er schon zum Stillstand gekommen war. Wo hilft Teufelskralle? Meistens am Anfang einer Behandlung bei leichter Arthrose durch den Arzt können Schmerzen bereits behandelt werden, wie bei:

  • Athrose
  • Polyarthrose
  • Fingerarthrose
  • Daumensattelgelenksarthrose
  • Rheuma

Was kann Teufelskralle? Die Teufelskralle enthält aber auch viele sogenannte Bitterstoffe, die sich in mehreren Pflanzen finden, allesamt aber gute Einflüsse auf die Magensaft- und Speichelsekretion zeigen. Bitterstoffe sind ganz einfach pflanzliche Elemente, die man am bitteren Geschmack erkennt, sie können Verdauungsproblemen vorbeugen und diese auch beheben. Magensaft ist dafür zuständig, die dem Körper zugeführten Nahrungsmittel in ihre Einzelteile zu zersetzen.

Ist nicht ausreichend Magensäure vorhanden, so werden die Lebensmittel nur sehr langsam oder unvollständig zerteilt und die in ihnen enthaltenen Nährstoffe, die für die Vitalität und Gesundheit des Körpers wichtig wären, können nicht optimal verwertet werden. Die Teufelskralle, die zu der botanischen Klasse der Glockenblumen-Gewächse zählt und bis zu 50 cm hoch werden kann, kann also die Produktion von Flüssigkeiten, die für den Stoffwechsel wichtig sind, verstärken.

Und solche Flüssigkeiten findet man auch in den Gelenken. Die Gelenksflüssigkeit ist sozusagen die Schmiere, die die beiden Knorpel in einem Gelenk erst beweglich macht und, was besonders auffällt, wenn man erst einmal an Problemen mit den Gelenken leidet, schmerzloses Bewegen der Knorpel und Sehnen möglich macht.

Denn ist die Gelenksflüssigkeit nicht mehr ausreichend vorhanden oder dünn sie aus und ist nicht mehr so dickflüssig, wie sie sein sollte, dann fehlt der Puffer und die Knorpel reiben aneinander. Das bewirkt den Schmerz und das „Knacksen“ von Gelenken. Schon in jungen Jahren kann man solche Gelenksbeschwerden haben und schon durch das hörbare Knacksen einiger Gelenke beim Strecken oder Abbiegen kann man sie diagnostizieren.

Auch hier wäre schon, selbst wenn die Schmerzen und die Bewegungseinschränkung noch nicht auffallend gegeben sind, die Einnahme von Teufelskralle in Kapselform empfehlenswert. Denn umso früher Gelenke wieder mit Nährstoffen versorgt werden, umso leichter ist auch die Regeneration derselben von der Wurzel an erreichbar. Und gut funktionierende Gelenke sind so überaus wichtig für unser Wohlbefinden, unser gesamtes Leben.

Mit zunehmendem Alter werden die Gelenke einfach mehr belastet als noch in der Jugend. Da waren sie auch noch im Wachstum und der Körper erzeugte selbst Substanzen, die den Aufbau dieses Gewebes förderten. Das endet aber schon spätestens im Alter von Mitte Zwanzig wieder und durch Nahrung und diätische Lebensmittel wie Kapseln mit Teufelskralle müssen die Gelenke unterstützt werden. Auch viele ältere Menschen nehmen an, dass die Gelenke einfach nicht mehr regenerieren können, immerhin sehen wir Knorpel nicht als so „lebende“ Teile des Körpers an wie etwa Muskeln oder Organe, doch der Schein trügt.

Sie sind zwar wie die Knochen äußerlich eher feste Teile, sind aber genauso von der Zufuhr von Nährstoffen abhängig und können sich verändern. Die Teufelskralle bietet gute Unterstützung dabei. Wer schon in jungen Jahren oder bei noch leichten Beschwerden mit den Knorpeln, Sehnen, Bändern und der Wirbelsäule zu Teufelskralle greift, kann sich über verbesserte Lebensqualität freuen. Auch sollte eine Korrektur der Haltung durch Wirbelsäulen- entlastende Sportarten, Schuhwerk und viel Übung in Betracht gezogen werden.

Immer mehr auch schon junge Menschen plagen sich mit Rückenschmerzen, die oft von einer falschen, dauerhaften Haltung und Wirbelsäulen-Krümmungen herrühren, sie können durch bewusstes Stehen, Gehen, Heben und auch Sitzen allerdings schon spürbare Verbesserungen erzielen. Und wer dann auch noch Teufelskralle einnimmt, der regt die Gelenke dazu an, sich zu regenerieren. Mit Sport oder einer Physio-Therapie können übrigens auch Muskeln aufgebaut werden, die bestimmte Gelenke entlasten. Die Schmerzen kann die Teufelskralle lindern.

Oft werden auch durch anhaltende Gelenksschmerzen bestimmte Teile des Körpers nicht mehr bewegt, andere jedoch zu sehr belastet. Das führt zu vielen muskulären und haltungsschädlichen Problemen. So werden bei Menschen, die Schmerzen im Kreuz haben, oft Muskeln krampfartig belastet, die das Heben von Dingen erleichtern sollen, wie etwa die Arme. Zuvor benutzten diese Menschen oft leider Kraft aus dem Rücken dafür, die eigentlich aus den Beinen stammen sollte. Die positiven Einflüsse der Teufelskralle können bei rheumatischen Beschwerden dazu beitragen, dass der Mensch schmerzfrei die richtige Haltung einnimmt und auch beibehält.

Die häufigste Teufelskralle Dosierung

Je nach Anwendungszweck werden täglich max. 800mg des Wirkstoff empfohlen. Das wären dann in den meisten Fällen 2-3 Kapseln oder Tabletten.

Hat Teufelskralle Nebenwirkungen?

In einzelnen Fällen ist bei hoher Empfindlichkeit des Anwenders als Teufelskralle Nebenwirkungen Durchfall, Erbrechen, Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen beschrieben worden. Extrem selten kommt es zu einer Überempfindlichkeitsreaktion wie Hautausschlag, Nesselsucht, Gesichtsschschwellung und Kreislaufzusammenbruch oder Blutzuckeranstieg bei bekanntem Diabetes mellitus.

Welche Teufelskralle Produkte gibt es?

Inzwischen gibt es die afrikanische Teufelskralle in vielfacher Form, von Kapseln zum schlucken bis Pferdebalsam zum einreiben. Nicht nur für menschliche Leiden haben sich die Produkte bewährt, inzwischen finden sie auch Anwendung in der Tiermedizin z.B. für Hund und Pferd.

Diese Teufelskralle Produktvarianten gibt es:

  • Teufelskralle Kapseln
  • Teufelskralle Salbe
  • Teufelskralle Tee
  • Teufelskralle Tabletten
  • Teufelskralle Pulver
  • Teufelskralle Balsam
  • Teufelskralle Creme

*Weitere Teufelskralle Synonyme: Teufelskrallenwurzel, Harpargophyti radix, Harpagophytum procumbens, Chondroprotektiva, Naturheilmittel, Agnesin forte, Allya, Arthrosetten, Bomarthros, Cefatec, Harpagosan Tee, Trompelklette

Mehr lesen - Was ist Arthrose genau

Osteoarthritis ist eine Entzündung der Gelenke. Osteoarthritis ist allgemein als degenerative Gelenkerkrankung bekannt. Manche Menschen nennen sie auch Verschleißarthritis oder Osteoarthritis. Sie tritt am häufigsten in den Knien, Hüften und Händen auf.

Dieser Zustand betrifft in der Regel ältere Menschen. Osteoarthritis betrifft in der Regel Personen zwischen dem fünfzigsten und fünfundsechzigsten Lebensjahr. Sie kann jeden treffen, unabhängig vom Alter, tritt aber häufiger bei übergewichtigen Personen auf. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass alle Personen über fünfundsechzig einen Arzt aufsuchen, um sich untersuchen und möglicherweise behandeln zu lassen.

Osteoarthritis ist eine degenerative Form der Arthritis, die die Gelenke betrifft. Osteoarthritis wird auch als “Verschleiß”-Arthrose bezeichnet, weil sie durch zu viel alltägliche Belastung der Gelenke verursacht wird. Osteoarthritis ist das Ergebnis einer Abnutzung des Knorpels. Der Knorpel kann so weit geschädigt sein, dass er keine Schmierung mehr produzieren kann, die beim Gehen, Stehen und sogar beim Aufstehen hilft. Dies kann durch viele Dinge verursacht werden, wie z.B.:

– Vererbung. – Osteoporose. – Gelenkverletzungen und Infektionen. – Gewichtsprobleme oder -schwankungen.

Wenn sich der Knorpel abnutzt, führt dies zu Entzündungen und Schwellungen. Wenn die Schwellungen und Entzündungen zusammen mit Gelenkschmerzen auftreten, spricht man von Arthrose. Durch die Schmerzen kann es schwierig werden, sich fortzubewegen oder das Gelenk zu bewegen. Osteoarthritis kann auch von Schwäche, Hinkebein, Schwellungen der Hände oder Füße begleitet werden, und eine Person kann auch Schwierigkeiten haben, aufgrund der Schmerzen in den Muskeln der Beine und Füße aus dem Bett zu kommen.

Es gibt viele Behandlungsmöglichkeiten für Osteoarthritis. Ihr Arzt kann Ihnen eines von vielen Medikamenten verschreiben, die helfen können, Ihre Arthrose-Symptome zu kontrollieren. Ihr Arzt wird Ihnen ein rezeptfreies Medikament verschreiben, wenn er feststellt, dass Ihre Arthritis nicht gut auf die rezeptpflichtigen Medikamente anspricht. Ihr Arzt kann ein orales Steroid vorschlagen, von dem er glaubt, dass es helfen könnte, Ihre Arthritis-Symptome zu kontrollieren, oder ein Rezept für ein Medikament namens Stoffwechselanregung mit Enalapril. Diese Arten von Medikamenten werden normalerweise nur bei schweren Fällen von Arthrose empfohlen.

Es gibt auch eine Reihe von physikalischen Therapien, die Ihr Arzt empfehlen kann, um Ihre schmerzenden Gelenke zu kontrollieren. Viele Physiotherapeuten sind auf die Behandlung von Patienten mit Osteoarthritis spezialisiert. Sie verwenden Massagen, Wärme und gezielte Übungsbewegungen, um Ihre Gelenke beweglich zu halten. Ihr Arzt kann auch Ultraschalltherapie, Lasertherapie, elektrische Stimulation und verschiedene Gelenkersatztechniken empfehlen.

Osteoarthritis ist eine Art von Gelenkerkrankung, die vom Einzelnen kontrolliert werden kann. Mit Änderungen des Lebensstils sowie Medikamenten kann die Arthrose in den Griff bekommen werden. Sie müssen nicht zulassen, dass diese schwächende Krankheit Ihr Leben kontrolliert. Sie sollten mit Ihrem Arzt über Ihre Behandlungsmöglichkeiten sprechen. Mit zunehmendem Alter beginnt der schützende Knorpel in Ihren Gelenken zu verschleißen; es gibt jedoch viele Möglichkeiten, Ihren Gelenkzustand zu schützen und zu erhalten.

Was ist Osteoarthritis und wie wirkt sie sich auf meine Gelenke aus? Eine Person, die an Arthrose leidet, erfährt normalerweise eine Schwellung der Gelenke. Dies kann überall am Körper auftreten, am häufigsten jedoch in den Knien und Hüften. Die Schwellung kann entweder durch eine Entzündung oder durch die Lockerung des umgebenden Knorpels entstehen. Oft wird ein Arzt die Verwendung von rezeptfreien Entzündungshemmern, wie Ibuprofen, empfehlen. Bei schwereren Fällen von Arthrose können auch Steroide verschrieben werden.

Kann man Arthrose vorbeugen? Ja, aber nicht behandeln. Sie können einige proaktive Maßnahmen ergreifen, um Schäden an Ihren Gelenken zu verhindern. Änderungen des Lebensstils, wie z. B. die Beibehaltung eines gesunden Gewichts, können helfen, das Auftreten von Arthrose zu verhindern. Eine zusätzliche Kalziumzufuhr zu Ihrer Ernährung kann helfen, die Auswirkungen der Arthrose auf Ihre Knochen und Muskeln zu verringern.

Kann Osteoarthritis kontrolliert werden? Die Behandlung dieser schmerzhaften Form der Arthrose beinhaltet oft einen Gelenkersatz, der hilft, die Mobilität der betroffenen Gelenke wiederherzustellen. Dies mag zwar wie die Heilung von Arthrose klingen, ist es aber nicht. Bevor Sie sich einem Gelenkersatz unterziehen, sollten Sie zunächst mit Ihrem Arzt sprechen. Er wird Ihre Symptome untersuchen und feststellen, ob der Eingriff für Sie geeignet ist.

Regelmäßiges Training kann helfen, das Fortschreiten der Arthrose zu kontrollieren, und kann Ihnen helfen, wieder gesund zu werden. Das Risiko einer Arthrose steigt mit dem Alter, daher sollten Sie Ihre gewichttragenden Gelenke so viel wie möglich aktiv halten. Änderungen des Lebensstils und Behandlungen können helfen, das Fortschreiten dieser Krankheit zu verlangsamen. Sie können Ihre Arthroseschmerzen lindern, indem Sie einen gesünderen Lebensstil führen.

Mehr anzeigen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"